Verlag: cbj Verlag
Hörspiel mit:
Heinz Schröder, Friedgard Kurze, Günter Puppe
Ab 4 Jahren
Laufzeit: ca. 50 Minuten
ISBN: 978-3-89830-189-3
Kurzbeschreibung:
Pittiplatsch kam im Jahre 1962 zu Meister Nadelöhr. Er entwickelte sich
auf Grund seiner Streiche zur beliebtesten Figur des
DDR-Kinderfernsehens . Meistens schrieb Ingeborg Feustel, die den Kobold
auch erfand, die Drehbücher zu den Pitti-Abenteuern. Schnatterinchen
gehört schon seit den 50ern zum Märchenland. Sie war fast immer an
Pittis Seite. Moppi gesellte sich 1977 zu Pittiplatsch, und beide wurden
ein unzertrennliches Team. Moppi erlangte genauso wie Pitti Kultstatus.
Das Hörbuch präsentiert die besten Geschichten der erfolgreichen Serie.
Meine Meinung:
So ein süßes Hörbuch und so eine tolle Geschichte. Da fühle ich mich gleich wieder in meine Kindheit hineinversetzt!
Ich habe das Hörbuch mit meiner Tochter Elaine, 4 Jahre und mit meinem Sohn Jaden, 7 Jahre gehört, verteilt auf 2 Abende.
Pitti will unbedingt schneller wachsen und versucht so einige witzige Dinge! Er isst Gras, er begiesst sich micht Wasser und zu allem Unglück ärgert ihn das Schnatterinchen auch und bezeichnet ihn als Krümelchen.
Da ist natürlich einiges Ärger und Witz vorprogrammiert.
Außerdem veräppelt Pitti Moppi, Moppi lässt sich austricksen, usw. es passiert immer etwas anderes. Hin und wieder ist auch mal jemand traurig. Allerdings haben alle immer so tolle Idde, lasst euch überraschen, es gibt in dem Hörbuch viele kleine Überraschungen. Typische Pittilplatschgeschichten, trotzdem sehr vielfältig, lustig und manchmal auch ein klein wenig zum nachdenken.
Die Sprecher waren absolut grandios, jeder hat absolut auf seine Figur perfekt gepasst, alle waren auch sehr gut auseinanderzuhalten. Meine Kinder und auch ich, waren mehr als begeistert.
Das sagt Jaden zum Hörbuch: Mehr als gut, ich würde 1000 Punkte geben, weil es so gut und lustig war, am besten hat mir Schnatterinchen gefallen.
Das sagt Elaine zum Hörbuch: Ich will das Hörbuch immer wieder hören, es war so schön und einfach nur lustig, weil Pittiplatsch versucht hat, Gras zu essen.
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Sonntag, 26. August 2018
Donnerstag, 31. Mai 2018
~Kinder und Handys~ *Und wie ich das so sehe*
Gleich vorneweg.... meine Kinder dürfen ein Handy haben, auch mein 7 jähriger. Jetzt bitte nicht gleich aufschreien und mich verpönen...
Von vornherein muss ich sagen, ich habe nix dagegen, wenn Kinder ein Handy oder eine Konsole haben. Wie bei allem im Leben finde ich, kommt es darauf an, wie man damit umgeht und wie man die (für das eigene Kind) richtigen Grenzen setzt.
Mein kleiner mit seinen grad eben erst 7 Jahren hat z.B nur ein Handy bekommen, um erreichbar zu sein. Er geht in die 1. Klasse und bei uns kam es nun schon mehrmals vor, dass ich vor Sorgen fast gestorben bin. Er hat ca. 15 Minuten Heimweg von der Schule und manchmal habe ich fast 60 Minuten auf ihn gewartet...da wird man irre...da fällt ihm unterwegs ein, er hat einen Hefter oder ein Heft vergessen, was er z.B. für die Hausaufgaben braucht und geht einfach wieder zurück in die Schule um es zu holen. Das weiß ich natürlich zu Hause nicht. Also hat er nun ein Prepaid Handy was er nach der Schule einschalten darf und kann sich melden, wenn es mal später wird. Das hat uns beiden echt sehr geholfen. Spiel durfte er sich eins aufs Handy laden...das darf er nun zu Hause ab und zu mal spielen, da reicht ein Spiel auch völlig zu, weil sonst zu Hause auch gern das Kindle Fire für Kids genutzt werden darf.
Anders sieht es da bei meinem 11 jährigen aus. Er BRAUCHT ein Handy und "Mama, ich brauche aber ein ORDENTLICHES" Handy :D Ähm ja ok....da kann man ja eigentlich nur alles falsch machen :D Es gab trotzdem nur ein Modell der eher unteren Preisklasse. Das Handy braucht er dann auch wirklich...und zwar um zu Hause mit seinen Freunden zu chatten, zu zocken oder einfach zum Youtube schauen. Achso...erreichbar sein.... NÖ !!!!! Wenn ich ihn mal erreichen MUSS....glaubt mir, keine Chance, da liegt das Handy immer zu Hause rum :D no way....da muss ich warten. Man hat es echt nicht einfach mit den lieben kleinen. Und wenn er aufm Sofa sitzt und denkt er kann nebenbei genüsslich essen und dann noch komplett im Handy vertieft ist und auf nix mehr reagiert...dann isses natürlich auch mal nen halben Tag weg, ist aber eher die Ausnahme.
ABER ich muss halt dazusagen, ich bin da nicht streng. Wenns mir zu bunt wird, schalt ich das Wlan halt einfach mal aus...aber oh, das fehlt mir ja dann plötzlich auch :D
Meine beiden Jungs gehen z.B mehrmals die Woche zum Fußballtraining, am Wochenende Punktspiele und Turniere, Laufwettkämpfe... und sie sind Top in der Schule und haben REALE!!!!! (und das finde ich nun wieder wichtig) Freunde. Sind viel draußen und sind einfach liebe und höfliche Jungs. Wenn es dann zwischendurch mal kurz oder eben auch mal paar Stunden an´s Handy oder die Konsole geht...SO WHAT... Es gibt so viele andere Fälle, auch hier bei uns um die Ecke. Da gehen manchen Kinder gar nicht raus, sitzen 10 Stunden am Tag am Handy oder an der Konsole und essen 2 Tüten Gummibären... das geht für mich dann einfach nicht.
Macht euch also nicht verrückt wenn es heisst, "Oh nein" in dem Alter darf doch das Kind noch nicht vorm Internet sitzen und ein Handy haben...klar darf es das, ihr als Eltern achtet ja schließlich drauf wie oft und wie lange und ihr selbst wisst, was das beste für eure Kinder ist. Lasst die Kids einfach machen, die Zeiten haben sich geändert und eure Kinder haben bestimmt noch andere Hobbys. Ich seh das absolut locker und JA man kann dabei durchaus auch etwas lernen...! Handys machen nicht dumm, sie gehören heut einfach dazu. So sehe ich das, akzeptiere aber auch andere Meinungen. Am Ende entscheidet sowieso jeder für sich, allerdings sollte sich da auch keiner in andere Meinungen einmischen und mit erhobenem Zeigefinger dastehen. Jeder entscheidet für sich selbst und jeder will das beste für seine Kinder, letztendlich egal, ob mit oder ohne Handy. Habt es fein ihr lieben.
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Von vornherein muss ich sagen, ich habe nix dagegen, wenn Kinder ein Handy oder eine Konsole haben. Wie bei allem im Leben finde ich, kommt es darauf an, wie man damit umgeht und wie man die (für das eigene Kind) richtigen Grenzen setzt.
Mein kleiner mit seinen grad eben erst 7 Jahren hat z.B nur ein Handy bekommen, um erreichbar zu sein. Er geht in die 1. Klasse und bei uns kam es nun schon mehrmals vor, dass ich vor Sorgen fast gestorben bin. Er hat ca. 15 Minuten Heimweg von der Schule und manchmal habe ich fast 60 Minuten auf ihn gewartet...da wird man irre...da fällt ihm unterwegs ein, er hat einen Hefter oder ein Heft vergessen, was er z.B. für die Hausaufgaben braucht und geht einfach wieder zurück in die Schule um es zu holen. Das weiß ich natürlich zu Hause nicht. Also hat er nun ein Prepaid Handy was er nach der Schule einschalten darf und kann sich melden, wenn es mal später wird. Das hat uns beiden echt sehr geholfen. Spiel durfte er sich eins aufs Handy laden...das darf er nun zu Hause ab und zu mal spielen, da reicht ein Spiel auch völlig zu, weil sonst zu Hause auch gern das Kindle Fire für Kids genutzt werden darf.
Anders sieht es da bei meinem 11 jährigen aus. Er BRAUCHT ein Handy und "Mama, ich brauche aber ein ORDENTLICHES" Handy :D Ähm ja ok....da kann man ja eigentlich nur alles falsch machen :D Es gab trotzdem nur ein Modell der eher unteren Preisklasse. Das Handy braucht er dann auch wirklich...und zwar um zu Hause mit seinen Freunden zu chatten, zu zocken oder einfach zum Youtube schauen. Achso...erreichbar sein.... NÖ !!!!! Wenn ich ihn mal erreichen MUSS....glaubt mir, keine Chance, da liegt das Handy immer zu Hause rum :D no way....da muss ich warten. Man hat es echt nicht einfach mit den lieben kleinen. Und wenn er aufm Sofa sitzt und denkt er kann nebenbei genüsslich essen und dann noch komplett im Handy vertieft ist und auf nix mehr reagiert...dann isses natürlich auch mal nen halben Tag weg, ist aber eher die Ausnahme.
ABER ich muss halt dazusagen, ich bin da nicht streng. Wenns mir zu bunt wird, schalt ich das Wlan halt einfach mal aus...aber oh, das fehlt mir ja dann plötzlich auch :D
Meine beiden Jungs gehen z.B mehrmals die Woche zum Fußballtraining, am Wochenende Punktspiele und Turniere, Laufwettkämpfe... und sie sind Top in der Schule und haben REALE!!!!! (und das finde ich nun wieder wichtig) Freunde. Sind viel draußen und sind einfach liebe und höfliche Jungs. Wenn es dann zwischendurch mal kurz oder eben auch mal paar Stunden an´s Handy oder die Konsole geht...SO WHAT... Es gibt so viele andere Fälle, auch hier bei uns um die Ecke. Da gehen manchen Kinder gar nicht raus, sitzen 10 Stunden am Tag am Handy oder an der Konsole und essen 2 Tüten Gummibären... das geht für mich dann einfach nicht.
Macht euch also nicht verrückt wenn es heisst, "Oh nein" in dem Alter darf doch das Kind noch nicht vorm Internet sitzen und ein Handy haben...klar darf es das, ihr als Eltern achtet ja schließlich drauf wie oft und wie lange und ihr selbst wisst, was das beste für eure Kinder ist. Lasst die Kids einfach machen, die Zeiten haben sich geändert und eure Kinder haben bestimmt noch andere Hobbys. Ich seh das absolut locker und JA man kann dabei durchaus auch etwas lernen...! Handys machen nicht dumm, sie gehören heut einfach dazu. So sehe ich das, akzeptiere aber auch andere Meinungen. Am Ende entscheidet sowieso jeder für sich, allerdings sollte sich da auch keiner in andere Meinungen einmischen und mit erhobenem Zeigefinger dastehen. Jeder entscheidet für sich selbst und jeder will das beste für seine Kinder, letztendlich egal, ob mit oder ohne Handy. Habt es fein ihr lieben.
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Donnerstag, 19. April 2018
~Kinderbuch~ Sophie Kinsella~ Mami Fee & ich~
Verlag: cbj
Seiten: 120
ISBN: 978-3-570-17508-8
Preis gebundenes Buch: 12 Euro
Kurzbeschreibung:
Meine Meinung:
Ich habe das Buch mit meinen beiden mittleren Kindern, Jaden 6 Jahre und Elaine 4 Jahre gelesen. Da es erst ab 6 Jahren empfohlen wird, kann ich gleich schon vornweg sagen, meine Tochter hat alles super verstanden und hatte jede Menge Spaß.
Als erstes fällt das tolle glitzernde und bunte Cover aus. Meine Kids fanden es toll, auch Jaden als Junge findet sowas hin und wieder toll. Liebevolle und kindgerechte Illustrationen findet man im Buch durchgehend auf jeder Seite und meine Kinder und auch ich hatten zwischendurch deswegen manchmal richtig Lust auf Cupcakes.
Die einzelnen Geschichten in diesem Buch sind ganz toll altersgerecht erzählt und man hat auf jeder Seite etwas zum lachen oder schmunzeln, aber manchmal auch ein bisschen was zum nachdenken, z.B wenn Ella´s *nichtbestefreundin* nicht so nett zu Ella ist. Außerdem gibt es in jeder Geschichte ganz viel Feenzauber, das war für die Kinder richtig spannend und lustig, aber auch interessant, weil sie wissen wollen was denn Ella´s Mama wieder falsch macht und was daraufhin wohl lustiges passiert. Denn da gibt es viele Überraschungen, die auf den kleinen Leser warten. Wir waren von allen Geschichten begeistert und können das Buch absolut weiterempfehlen!
Seiten: 120
ISBN: 978-3-570-17508-8
Preis gebundenes Buch: 12 Euro
Kurzbeschreibung:
Ein zauberhaftes Duo zum Verlieben
Die 7-jährige Ella hat eine ganz normale Familie: chaotischer kleiner Bruder, Papa und Mama. Hm, na ja, Ellas Mama ist nicht gaaaanz so wie andere Mütter. Denn: sie ist eine wischwaschechte Fee! Und Ella - ist ihre kleine Junior-Fee. So eine Feen-Mama ist super praktisch, wenn mal morgens wieder keiner Milch besorgt hat, oder die extra pingelige Nachbarin spontan zum Tee vorbeikommt. Denn, Hokuspokus, zaubert Mami dann - eine Kuh in die Küche und fliegenden Muffinteig. Wie gut, dass Ella ihrer Mama zur Hand geht, die ist nämlich die Allerallerbeste auf der Welt und immer guter Laune - nur mit dem Zaubern, da hapert es manchmal ein bisschen.Meine Meinung:
Ich habe das Buch mit meinen beiden mittleren Kindern, Jaden 6 Jahre und Elaine 4 Jahre gelesen. Da es erst ab 6 Jahren empfohlen wird, kann ich gleich schon vornweg sagen, meine Tochter hat alles super verstanden und hatte jede Menge Spaß.
Als erstes fällt das tolle glitzernde und bunte Cover aus. Meine Kids fanden es toll, auch Jaden als Junge findet sowas hin und wieder toll. Liebevolle und kindgerechte Illustrationen findet man im Buch durchgehend auf jeder Seite und meine Kinder und auch ich hatten zwischendurch deswegen manchmal richtig Lust auf Cupcakes.
Die einzelnen Geschichten in diesem Buch sind ganz toll altersgerecht erzählt und man hat auf jeder Seite etwas zum lachen oder schmunzeln, aber manchmal auch ein bisschen was zum nachdenken, z.B wenn Ella´s *nichtbestefreundin* nicht so nett zu Ella ist. Außerdem gibt es in jeder Geschichte ganz viel Feenzauber, das war für die Kinder richtig spannend und lustig, aber auch interessant, weil sie wissen wollen was denn Ella´s Mama wieder falsch macht und was daraufhin wohl lustiges passiert. Denn da gibt es viele Überraschungen, die auf den kleinen Leser warten. Wir waren von allen Geschichten begeistert und können das Buch absolut weiterempfehlen!
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Rezension
Sonntag, 8. Oktober 2017
SPORT...endlich mal wieder....
Geht euch auch so??? Ich nehme mir so oft vor zum Sport zu gehen, bekomm es aber einfach nicht hin.
Bevor ich mit Laurie schwanger wurde, war ich 5 mal die Woche im Fitnessstudio, in der Schwangerschaft mindestens 2 mal die Woche. Dann kam der kleine...
Stress pur, krank, ungesundes essen, versuchen es allen gerecht zu machen! Sport? Ähm nee, wann denn? Ich hab das sooo schnell an meinem Körper gemerkt, hab mich einfach nicht wohl gefühlt und mir ganz fest vorgenommen, in jeder freien Minute trainieren zu gehen. Das ist nun, innerhalb von einem Jahr, genau 4! mal der Fall gewesen :D
Nun will ich aber endlich meinen inneren Schweinehund überwinden. Knautschi ist nur schon 1 Jahr und der letzte Trainingstag tat mir so gut. Ich glaube, so langsam sollte alles wieder laufen, auch meine Depressionen nach der Geburt habe ich soweit im Griff. Also habe ich mir erstmal als Ziel gesetzt, wenigsten 1 mal die Woche zu gehen, leichtes Kraft und Cardio Training, ich glaube das wird sich dann von ganz alleine wieder steigern, denn nach dem Training ist man wieder einfach nur stolz auf sich!
Samstag, 29. April 2017
~Thriller~ Darcey Bell~ Nur ein kleiner Gefallen~
Verlag: Harper Collins
Seiten: 400
ISBN: 9783959676625
Preis Taschenbuch: 14,99 Euro
Kurzbeschreibung:
Stephanie, fürsorgliche Mutter, viel gelesene Mom-Bloggerin und jung verwitwet, hilft gerne aus; erst recht, wenn ihre glamouröse Freundin Emily, PR-Chefin eines New Yorker Modedesigners, sie darum bittet.
Doch als sie an diesem Tag Emilys fünfjährigen Sohn Nicky nach der Vorschule mit zu sich nach Hause nimmt, ahnt sie nicht, dass dies das Ende ihrer brüchigen Vorstadtidylle bedeuten wird. Denn Emily holt ihren Sohn am Abend nicht ab. Und auch an den folgenden Tagen und Wochen taucht sie nicht auf. Stephanie kümmert sich um Nicky, zusammen mit Emilys Mann Sean. In ihm erkennt sie die unverhoffte Chance, noch einmal ein ganz anderes Leben zu führen. Und sie fasst einen folgenschweren Entschluss. Doch dann kommt der Anruf, vor dem sie sich die ganze Zeit gefürchtet hat …
Meine Meinung:
Das Buch beginnt ganz locker mit einigen Blogeinträgen von Stephanie, in denen sie andere Mütter um Hilfe bittet, da ihre beste Freundin Emily verschwunden ist. Emily hat ihren Sohn nicht wie verabredet gegen Abend abgeholt und da auf sie bisher immer Verlass war, bekommt Stephanie schnell Panik und befürchtet das etwas schlimmes passiert sein muss. Auch ein baldiger Anruf bei Emilys Ehemann Sean bringt keinen Aufschluss.
Für mich war es neu, ein Buch erst einmal in Form von Blogbeiträgen zu lesen und sofort war ich wahnsinnig gespannt was es mit dem Verschwinden von Emily auf sich hat. Man liest hier außerdem noch aus der Sicht der anderen Hauptprotagonisten. Ich bin ganz locker durch das Buch gekommen, der Schreibstil war wirklich toll, aber das war dann leider auch schon das beste.
Nach dem rasanten Anfang, wo Emiliy verschwindet, flacht das Buch leider sehr schnell ab. Es passiert im Prinzip nicht mehr wirklich etwas, Thrillerelemente habe ich hier vergebens gesucht. Wer ein bisschen kombinieren kann, der weiß auch wie es weitergeht, denn hier gab es null Überraschungen oder Wendungen was ich sehr schade fand. Schnell steht fest in welche Richtung alles läuft und man liest eigentlich nur so gelangweilt vor sich hin. Wirklich schade denn hier hätte man so viel draus machen können. Die Protagonisten waren auch ziemlich flach und einfach gehalten, keiner hatte wirklich etwas interessantes, mir hat hier bei jedem einfach das gewisse Etwas gefehlt. Nur von den beiden Jungs habe ich wirklich gern gelesen. Aber auch hier war jeder einzelne Charakter durchschaubar.
Wäre das Buch nicht wirklich so locker geschrieben das man es einfach und schnell weglesen konnte, hätte ich es nicht zuende gelesen, was ich eigentlich nur sehr selten sage. Mir hat hier der Spannungsbogen wirklich komplett gefehlt und ich habe das Buch enttäuscht beendet.
Seiten: 400
ISBN: 9783959676625
Preis Taschenbuch: 14,99 Euro
Kurzbeschreibung:
Stephanie, fürsorgliche Mutter, viel gelesene Mom-Bloggerin und jung verwitwet, hilft gerne aus; erst recht, wenn ihre glamouröse Freundin Emily, PR-Chefin eines New Yorker Modedesigners, sie darum bittet.
Doch als sie an diesem Tag Emilys fünfjährigen Sohn Nicky nach der Vorschule mit zu sich nach Hause nimmt, ahnt sie nicht, dass dies das Ende ihrer brüchigen Vorstadtidylle bedeuten wird. Denn Emily holt ihren Sohn am Abend nicht ab. Und auch an den folgenden Tagen und Wochen taucht sie nicht auf. Stephanie kümmert sich um Nicky, zusammen mit Emilys Mann Sean. In ihm erkennt sie die unverhoffte Chance, noch einmal ein ganz anderes Leben zu führen. Und sie fasst einen folgenschweren Entschluss. Doch dann kommt der Anruf, vor dem sie sich die ganze Zeit gefürchtet hat …
Meine Meinung:
Das Buch beginnt ganz locker mit einigen Blogeinträgen von Stephanie, in denen sie andere Mütter um Hilfe bittet, da ihre beste Freundin Emily verschwunden ist. Emily hat ihren Sohn nicht wie verabredet gegen Abend abgeholt und da auf sie bisher immer Verlass war, bekommt Stephanie schnell Panik und befürchtet das etwas schlimmes passiert sein muss. Auch ein baldiger Anruf bei Emilys Ehemann Sean bringt keinen Aufschluss.
Für mich war es neu, ein Buch erst einmal in Form von Blogbeiträgen zu lesen und sofort war ich wahnsinnig gespannt was es mit dem Verschwinden von Emily auf sich hat. Man liest hier außerdem noch aus der Sicht der anderen Hauptprotagonisten. Ich bin ganz locker durch das Buch gekommen, der Schreibstil war wirklich toll, aber das war dann leider auch schon das beste.
Nach dem rasanten Anfang, wo Emiliy verschwindet, flacht das Buch leider sehr schnell ab. Es passiert im Prinzip nicht mehr wirklich etwas, Thrillerelemente habe ich hier vergebens gesucht. Wer ein bisschen kombinieren kann, der weiß auch wie es weitergeht, denn hier gab es null Überraschungen oder Wendungen was ich sehr schade fand. Schnell steht fest in welche Richtung alles läuft und man liest eigentlich nur so gelangweilt vor sich hin. Wirklich schade denn hier hätte man so viel draus machen können. Die Protagonisten waren auch ziemlich flach und einfach gehalten, keiner hatte wirklich etwas interessantes, mir hat hier bei jedem einfach das gewisse Etwas gefehlt. Nur von den beiden Jungs habe ich wirklich gern gelesen. Aber auch hier war jeder einzelne Charakter durchschaubar.
Wäre das Buch nicht wirklich so locker geschrieben das man es einfach und schnell weglesen konnte, hätte ich es nicht zuende gelesen, was ich eigentlich nur sehr selten sage. Mir hat hier der Spannungsbogen wirklich komplett gefehlt und ich habe das Buch enttäuscht beendet.
Dienstag, 4. April 2017
~Thriller~ Marina Heib~ Drei Meter unter Null~
Verlag: Heyne
Seiten: 256
ISBN: 978-3-453-27111-1
Preis: 19,99 Euro
Klappentext:
Sie beobachtet ihre Opfer. Sie plant ihre Morde. Nichts will sie dem Zufall überlassen. Sie schlägt den Weg der Gewalt jedoch nicht ohne Grund ein. Ihr Leben lang bemühte sie sich um ein normales Leben. Doch die Hülle der Normalität umschloss eine tiefe Verzweiflung, die sie zu verbergen wusste. Bis zu einem nebligen Donnerstag im November. Dem Tag, an dem sie beschließt, eine Mörderin zu werden. Sie will die Dämonen vernichten. Sie will Rache. Sie empfindet kein Mitleid. Sie sollen leiden. Genau wie sie.
»Psychologisch hübsch abgründiger Schauerroman.«
Meine Meinung:
Diese Rezi zu schreiben fällt mir nicht leicht, denn ich bin zu Anfang gar nicht so richtig in das Buch reingekommen. Die namenlose Protagonistin war mir unsympathisch und mit dem Schreibstil der Autorin konnte ich mich auch nicht sofort anfreunden, weil er einfach neu für mich war. Viel wortgewandter geht es fast nicht, ich musste sogar 2 Worte nachlesen weil mir diese gänzlich unbekannt waren. Großen Respekt hier an die Autorin, selbst wenn ich erstmal meine kleinen Probleme damit hatte.
Die Protagonistin erzählt in der "Ich" Form zuallererst mal über die Vorbereitungen der von ihr geplanten Morde und auf der anderen Seite gibt es immer wieder mal ein paar Rückblicke in ihre Kindheit. Ich habe hier mehrfach überlegt was denn nun ihr genaues Problem sein soll und war mir nicht schlüssig ob sie nun einfach eine geistige Störung hat, denn ihre Kindheit scheint sehr behütet gewesen zu sein und ihre Eltern waren immer für sie da und haben sie geliebt, tun es bis heute.
Ich breche sehr selten Bücher ab, ich hätte es hier vielleicht getan, hätte ich nicht vorher eine andere Rezension (ich lese sonst vorher eigentlich keine Rezis zu den Büchern die ich lesen möchte) von der lieben Alex gelesen. Denn rückblickend ist dieses Buch grandios und etwas komplett anderes.
Von jetzt auf gleich schlägt diese Geschichte eine komplette Wendung ein, ich war sprachlos und betäubt, mir war übel und ich hab mich einfach nur erschlagen gefühlt. Der absolute Wahnsinn. Plötzlich versteht man alles was vorher unsympathisch und unklar war, es kommt ein Schlag nach dem nächsten und ich hab komplett neben mir gestanden. Die Autorin hat hier nicht nur schockiert, sie hat hier auch eine ganze Menge an Gefühlen aus mir rausgeholt und plötzlich war auch die Protagonistin für mich ganz anders, ich möchte fast behaupten das ich mich sogar hinter sie stellen würde, das ich verstehe was und warum sie diese Dinge getan hat.
Kann man Morde für richtig halten?
Eine Frage, bei der die Antwort eigentlich auf der Hand liegt, in dem Falle aber gar nicht so klar.
Die letzten Seiten um "Manfred" und den kleinen "Ausflug" zuvor habe ich wahrlich verschlungen. Wieder war nichts wie es scheint, absolut gar nichts. Ein traumhaft geschriebener Epilog schließt dieses Buch perfekt ab und lässt keine Fragen mehr offen!
Seiten: 256
ISBN: 978-3-453-27111-1
Preis: 19,99 Euro
Klappentext:
Sie beobachtet ihre Opfer. Sie plant ihre Morde. Nichts will sie dem Zufall überlassen. Sie schlägt den Weg der Gewalt jedoch nicht ohne Grund ein. Ihr Leben lang bemühte sie sich um ein normales Leben. Doch die Hülle der Normalität umschloss eine tiefe Verzweiflung, die sie zu verbergen wusste. Bis zu einem nebligen Donnerstag im November. Dem Tag, an dem sie beschließt, eine Mörderin zu werden. Sie will die Dämonen vernichten. Sie will Rache. Sie empfindet kein Mitleid. Sie sollen leiden. Genau wie sie.
»Psychologisch hübsch abgründiger Schauerroman.«
Meine Meinung:
Diese Rezi zu schreiben fällt mir nicht leicht, denn ich bin zu Anfang gar nicht so richtig in das Buch reingekommen. Die namenlose Protagonistin war mir unsympathisch und mit dem Schreibstil der Autorin konnte ich mich auch nicht sofort anfreunden, weil er einfach neu für mich war. Viel wortgewandter geht es fast nicht, ich musste sogar 2 Worte nachlesen weil mir diese gänzlich unbekannt waren. Großen Respekt hier an die Autorin, selbst wenn ich erstmal meine kleinen Probleme damit hatte.
Die Protagonistin erzählt in der "Ich" Form zuallererst mal über die Vorbereitungen der von ihr geplanten Morde und auf der anderen Seite gibt es immer wieder mal ein paar Rückblicke in ihre Kindheit. Ich habe hier mehrfach überlegt was denn nun ihr genaues Problem sein soll und war mir nicht schlüssig ob sie nun einfach eine geistige Störung hat, denn ihre Kindheit scheint sehr behütet gewesen zu sein und ihre Eltern waren immer für sie da und haben sie geliebt, tun es bis heute.
Ich breche sehr selten Bücher ab, ich hätte es hier vielleicht getan, hätte ich nicht vorher eine andere Rezension (ich lese sonst vorher eigentlich keine Rezis zu den Büchern die ich lesen möchte) von der lieben Alex gelesen. Denn rückblickend ist dieses Buch grandios und etwas komplett anderes.
Von jetzt auf gleich schlägt diese Geschichte eine komplette Wendung ein, ich war sprachlos und betäubt, mir war übel und ich hab mich einfach nur erschlagen gefühlt. Der absolute Wahnsinn. Plötzlich versteht man alles was vorher unsympathisch und unklar war, es kommt ein Schlag nach dem nächsten und ich hab komplett neben mir gestanden. Die Autorin hat hier nicht nur schockiert, sie hat hier auch eine ganze Menge an Gefühlen aus mir rausgeholt und plötzlich war auch die Protagonistin für mich ganz anders, ich möchte fast behaupten das ich mich sogar hinter sie stellen würde, das ich verstehe was und warum sie diese Dinge getan hat.
Kann man Morde für richtig halten?
Eine Frage, bei der die Antwort eigentlich auf der Hand liegt, in dem Falle aber gar nicht so klar.
Die letzten Seiten um "Manfred" und den kleinen "Ausflug" zuvor habe ich wahrlich verschlungen. Wieder war nichts wie es scheint, absolut gar nichts. Ein traumhaft geschriebener Epilog schließt dieses Buch perfekt ab und lässt keine Fragen mehr offen!
Labels:
Drei Meter unter Null,
Heyne Verlag,
Kinder,
Marina Heib,
Rezension,
Spannung,
Thriller,
Verlies
Montag, 20. Februar 2017
Bücher für die kleinsten
Meine beiden kleinen hatten ihre Bücher ja bis jetzt in ihrer Schrankwand, da musste nun endlich mal ein eigenes Regal für her...gesagt getan....die beiden (3 und 5 Jahre) sind begeistert. Noch ist nicht alles eingeräumt, das können die süßen jetzt selbst weiter übernehmen. Bevorzugt bei den beiden sind übrigens Kinderkochbücher! Wer da was sucht und Ratschläge benötigt, kann sich gern melden .
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