Sonntag, 12. Februar 2017

~Thriller~ Wulf Dorn~ Phobia~

Verlag: Heyne

Seiten: 400

ISBN: 978-3-453-26733-6

Preis: 19,99 Euro

Kurzbeschreibung: 

Angst hat ein Zuhause
Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill. Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann.
Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder, wie er bei ihr aufgetaucht ist, und niemand will ihr glauben. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen. Ein psychologisches Duell mit dem Unbekannten beginnt. Und von Stephen Bridgewater fehlt weiterhin jede Spur …


Meine Meinung:

Ein Buch was sich relativ flüssig weggelesen hat. Man ist gleich in der Geschichte drin und ich hatte anfangs echt Lust auf das Buch. Man liest von Sarah, deren Mann plötzlich verschwunden ist und wie sie glaubt entführt wurde. Gleichzeitig nimmt ein Unbekannter die Gestalt von Sarahs Mann an und seitdem lebt sie mit ihrem Sohn in Angst und versucht herauszufinden was geschehen ist und was der Unbekannte von ihr will. Klingt alles echt spannend und toll, ist es aber nicht wirklich. Für mich leider das bisher schwächste Buch von Wulf Dorn, denn seine anderen Bücher habe ich nahezu verschlungen und es manchmal vor Spannung nicht mehr ausgehalten. Das war hier leider nicht so. Für mich war das auch kein Thriller, sondern eher ein Roman. Keine Gänsehaut, irgendwie gar kein Spannungsbogen und ein Ende mit dem ich nichts anfangen konnte, auch wieder ohne spannung und für mich nicht ganz nachvollziehbar. Trotzdem hat sich das Buch wie schon gesagt gut gelesen, die Protagonisten waren überschaubar und gut ausgedacht sowie sympatisch, dennoch war ich etwas enttäuscht.

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