Montag, 13. Februar 2017

~Roman~ Petra Hammesfahr~ An einem Tag im November~

Verlag: Diana

Seiten: 496

ISBN: 978-3-453-29155-3

Preis: 19,99 Euro

Kurzbeschreibung: 

Es kann nebenan passieren. Der Täter kann ein Freund sein. Es kann jederzeit Realität werden.
An einem Nachmittag im November verschwindet die fünfjährige Emilie Brenner. Spurlos, denn obwohl die Nachbarn sie noch mit ihrem neuen Fahrrad sahen, scheint sie wenig später wie vom Erdboden verschluckt. Ein Albtraum für die Eltern, die eine Vermisstenanzeige allerdings viel zu spät aufgeben, und auch für Kommissar Klinkhammer, der aus bitterer Erfahrung weiß, dass bei verschwundenen Kindern jede Minute zählt. Noch ahnt er nicht, dass seit Monaten in der Nachbarschaft Dinge geschehen, die an jenem Tag im November unweigerlich zur Katastrophe führen.


Meine Meinung:

Durch Zufall bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und weil es einige sehr gute Rezis vorzeigen kann, habe ich es jetzt auch gelesen. Überzeugt hat es mich leider nicht. Gleich zu Anfang stürtzt eine Protagonistenflut auf einen ein und ich hatte trotz Register am Anfang des Buches einige Probleme alle auseinanderzuhalten und richtig einzuordnen. Die Protagonisten bleiben leider auch sehr farblos, man kann sich in keinen hineinversetzen und mir war auch keiner wirklich sympatisch, fand die meisten eher echt langweilig und uninteressant. Irgendwie fitzt man sich dann halbwegs rein und dann liest man die Geschichte im Rückblick. Und dieser zog sich leider wie Kaugummi, so das ich mehrmals überlegt habe das Buch abzubrechen. Auch hier wieder vieles farblos und in meinen Augen auch oft nicht glaubhaft und vorhersehbar. Ich habe mich dann durchgekämpft und die letzten 50 Seiten sind dann nochmal ganz interessant geworden, auch wenn alles in eine Richtung ging, welche ich schon erahnt habe. Schade.

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