Montag, 13. Februar 2017

~Thriller~ Andreas Winkelmann~ Der Gesang des Blutes

Verlag: Rowohlt

Seiten: 336

ISBN 978-3-499-26666-9

Preis: 9,99 Euro

Kurzbeschreibung: 

Es ist im Keller. Und bald kommt es herauf.
Die eigenen vier Wände auf dem Land: für Kristin und Tom geht ein Traum in Erfüllung. Doch die junge Mutter beschleicht von Anfang an ein ungutes Gefühl. Das alte Haus ist ihr unheimlich. Als Tom kurz nach dem Einzug überraschend stirbt, werden Kristins Ängste von Tag zu Tag schlimmer. Sie hört Stimmen, und nachts träumt sie von einer Gestalt, über die man im Dorf spricht: von einem Scherenschleifer, der hier vor langer Zeit eine Frau getötet haben soll. Kristin glaubt, langsam verrückt zu werden. Die Dorfbewohner raten ihr, das neue Heim so schnell wie möglich zu verlassen. Sie entschließt sich, zu bleiben …


Meine Meinung:

Ich habe alle Bücher von dem Autoren gelesen und war von jedem einzelnen total begeistert. Also habe ich voller Freude dieses Buch angefangen und wurde total enttäuscht. Menschen, die ewig in einem brennenden Haus sind und ihnen nix passiert, Männer die mehrere Kopfschüsse überleben und als wäre nix passiert danach aus dem Haus spazieren, usw usw....alles war irgendwie zusammenhanglos, absolut nicht tiefgründig und irgendwie an den Haaren herbeigezogen...stellenweise konnte ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Ab und zu kam mal kurz Spannung auf, diese wurde aber durch seltsame Erklärungen die so einfach nicht sein können wieder zugrunde gerichtet. Das war diesmal leider nichts. Eine unglaubwürdige Geschichte, die mit einer zu erwarteten, komischen Aufklärung zuende geht. Schade.

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