Sonntag, 12. Februar 2017

~Roman~ John Green~ Das Schicksal ist ein mieser Verräter~

Verlag: Hanser

Seiten: 288

ISBN 978-3-446-24093-3

Preis: 12,99

Kurzbeschreibung:

Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.


Meine Meinung:

Erstmal will ich sagen, das mich Krebs, genauso wie andere tödliche und schlimme Krankheiten wahnsinnig traurig und nachdenklich macht, deswegen hatte ich auch echt Angst das Buch zu lesen da ich schon von vielen bitteren Tränen gehört habe die dieses Buch bei anderen Menschen hervorgerufen hat. Nicht so bei mir und ich hoffe ihr denkt jetzt nicht ich bin gefühlskalt oder so, bin ich nämlich wirklich nicht. Aber ich persönlich fand das Buch nur fad und relativ langweilig und bin froh das ich es dank dem flüssigen Schreibstil so schnell durchhatte. Ich habe auch keine einzige Träne vergossen und war nichtmal kurz davor. Das buch erzählt eine schlimme geschichte, ja und eine erste große Liebe. Aber ich fand die Charaktere ansich nicht wirklich authentisch und die Geschichte war mir zu abgestumpft, ich bin froh das das Buch nicht noch mehr Seiten hatte denn sonst hätte ich abgebrochen. Mit dem Ende konnte ich auch nicht wirklich was anfangen. Es war weder traurig noch glücklich ...es war irgendwie reglos, ich konnte mich leider einfach nicht dafür begeistern.

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