Dienstag, 14. Februar 2017

~Kriminalroman~ Arnaldur Indridason~ Kälteschlaf~

Verlag: Bastei Lübbe

Seiten: 381

ISBN: 978-3-404-16546-9

Preis: 8,99 Euro

Klappentext: 

An einem kalten Herbstabend wird an Islands geschichtsträchtigem See von Þingvellir die Leiche einer jungen Frau gefunden. Auf den ersten Blick ein Selbstmord, doch Kommissar Erlendur wird misstrauisch, als ihm der Mitschnitt einer Séance zugespielt wird: Kurz vor ihrem Tod hatte sich die Frau an ein Medium gewandt. Trotz seiner tiefen Skepsis gegenüber spiritistischen Praktiken geht Erlendur den Hinweisen nach und rührt dabei an ein gut gehütetes Familiengeheimnis, das die Jugend dieser Frau überschattet hat …


Meine Meinung:

Da ich schonmal ein Buch der Reihe gelesen habe, war es für mich erstmal interessant wieder mehr von Komissar Erlendur zu erfahren. Der Krimi startet mit einem Prolog und danach mit dem Tod von Maria, welche Selbstmord begingt und sich erhängt hat. doch war es wirklich Suizid oder wurde sie in den Tod getrieben oder sogar ermordet? Erlendur fängt an zu ermitteln und bald dreht sich fast alles um Nahtoderfahrungen und auch darum ob es ein Leben nach dem Tod gibt, denn damit hat sich Maria fast nur noch beschäftigt seit dem Tod ihrer Mutter. Mir war das bissel zuviel gerede über eine Welt nach dem Tod und ich fand auch die Ermittlungen jetzt nicht sooo spannend weil man doch gleich wusste worauf das alles hinauslaufen wird und auch die Entwicklung der darin verwickelten Personen vorhersehbar war. Für mich gab es da leider keine Überraschungen oder unerwartete Wendungen. Viel spannender und rührender fand ich hier die Geschichte um den alten Mann dessen Sohn vor vielen Jahren spurlos verschwand. Erlendur ermittelt wieder ein bisschen in dieser Richtung und die Geschichte fand ich fast besser als das eigentliche geschehen rund um Marias Tod.

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